Der Operation Restore Hope e.V. in der Presse

Wir freuen uns immer, wenn Medien Interesse an unserer Arbeit zeigen, und uns durch eine Veröffentlichung unterstützen. Hier können Sie Beiträge über den Operation Restore Hope e.V. und unsere Unterstützer nachlesen. Diese erschienen in regionalen und überregionalen Medien.

Sie finden gut was das Team des Operation Restore Hope e.V. leistet und möchten selbst aktiv werden? Berichten Sie über unsere Arbeit oder unterstützen Sie uns durch eine Spende. Schreiben Sie uns gerne an.

28. Juni 2017: Traudel tratscht über GARDEN OF HOPE 2017

SUPERillu Operation Restore Hope Garden of Hope

Die Operation Restore Hope bedankt sich bei Traudel Thalheim für den liebenswerten Beitrag über den GARDEN OF HOPE 2017 in der Rubrik „Traudel tratscht“!

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22. Juni 2017: GARDEN OF HOPE in der SUPERillu

SUPERillu Operation Restore Hope Garden of Hope

Vielen Dank an die SUPERillu, für ihren Bericht im Nachgang an die Chartiy-Gala GARDEN OF HOPE zugunsten von Operation Restore Hope.

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20. Juni 2017: Leipzig: GARDEN OF HOPE

Flair Leipzig Garden of Hope ORH

Das Modemagazin Flair hat im Nachgang an die Chartiy-Gala GARDEN OF HOPE zugunsten von Operation Restore Hope über den Abend berichtet.

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16. Juni 2017: Die große Party der Herzensgüte

LVZ Garden of Hope ORH

Die LVZ berichtete über die Charity-Gala GARDEN OF HOPE 2017 zugunsten von Operation Restore Hope.

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22. Mai 2017: Dieser Kaffee hilft beim Helfen

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ORH und Franz Morish in der Bild-Zeitung

Die Bild berichtet über die tolle Idee der Franz Morish Kaffeerösterei: ein Teil des Erlöses einer limitierten Kaffeesorte soll als Unterstützung an die Operation Restore Hope gespendet werden.

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Mai 2017: Hilfe zur Selbsthilfe in Manila

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port01.com berichtet über die ORH.

Port01.com berichtet über die Operation Restore Hope und über die tolle Arbeit, die Dr. Wachsmuth und Ärzte weltweit jährlich auf den Philippinen leisten.

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18. April 2017: Operation restore hope auf den Philippinen

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Glüxmagazin über die ORH.

Das internationale Chirurgen-Team um Dr. Wachsmuth engagiert sich jährlich auf den Philippinen für Kinder mit angeborener Gaumenspalte. Das Glüxmagazin berichtet über das professionelle Engagement der Fachärzte.

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31.März 2017: Geschenktes Kinderlachen

Die LVZ über Dr. Wachsmuths 19. Mission

Die LVZ berichtet über die Mission 2017.

Die Leipziger Volkszeitung (LVZ) hat einen tollen Bericht über die 19. Mission von Dr. Wachsmuth veröffentlicht. Dabei wird auch über den kleinen Kyle berichtet.

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22.März 2017: Ein Herzensprojekt, das viele glücklich macht

Dr. Wachsmuth mit ORH in der Rundschau

Die Rundschau über Dr. Wachsmuths Herzensprojekt.

Die Rundschau hat über Dr. Wachsmuths Herzensprojekt Operation Restore Hope berichtet und erzählt in ihrem Artikel viel über die fünfjährige Ana, die nun wieder richtig essen und trinken kann.

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Sommer 2016: Hilfe in Manila

TOP Magazin über Operation Restore Hope

Das top magazin über die Mission 2016.

Das top magazin hat im Nachgang über Dr. Wachsmuths Mission 2016 in Manila berichtet und das Projekt vorgestellt.

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28.April 2016: Doktor Nächstenliebe

Dr. Wachsmuth im People Magazin

Doktor Nächstenliebe: Dr. Wachsmuth behandelt bei Tanbin Brandwunden.

Nicht nur die Menschen in Bangladesch waren von Dr. Wachsmuths Einsatz auf dem Schiff berührt. Auch das Magazin „People“ wollte mehr erfahren, über die Hoffnung und die Hilfe die Dr. Wachsmuth bringt.

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29.März 2016: Hand drauf: Der kleine Ethan wird wieder normal essen und lächeln

Ethan - Operation Restore Hope e.V.

Dr. Wachsmuth besucht seinen kleinen Patienten Ethan.

Erschöpft, aber glücklich. So kehrte der Leipziger Arzt Dr. Christopher Wachsmuth von seinem Hilfseinsatz auf den Philippinen zurück – die Presse berichtet.

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Dezember 2015: Spende für den ORH

Lions spenden für Operation Restore Hope e.V.

Lions unterstützen den ORH

Die Mitglieder des Lions Club stehen frierend auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt, um Glühwein zu verkaufen. Mit der Spende unterstützen sie – fast schon traditionell – unsere jährliche Mission auf die Philippinen. In diesem Jahr spendeten sie auch an unbegleitete Flüchtlingskinder, die bei uns in Leipzig ihr neues Zuhause gefunden haben.

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April 2014: REGJO

REGJOKindern Hoffnung schenken. Genau das wollen wir von Operation Restore Hope erreichen, indem wir philippinische Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte kostenlos operieren.
Im November 2014 veranstalte die Stapper Insolvenz- und Zwangsverwaltung ein Benifizkonzert, um uns dabei zu unterstützen. Denn mit bereits 250 Euro kann dem Leben
eines Kindes eine neue Perspektive gegeben werden.

Finden Sie hier den Artikel als PDF.

 


 

20.03.2013: Mainpost

Mainpost

Allen Theaterkindern rund um die Regisseurin Anna Gößmann schicken wir einen herzlichen Dank nach Erbrausen! Die Kinder haben zum Theaterstück „Tote schmieren keine Brote“ eingeladen und rund 400 Gäste haben dieser Einladung begeistert Folge geleistet. Jedes Jahr spielen die Kinder für einen guten Zweck. Dieses Jahr haben sie sich für unsere Arbeit in Manila interessiert und sage uns schreibe 800 € eingespielt. Ein überwältigendes Ergebnis (und wie wir erfahren haben das Beste in den 14 Jahren der Theaterspielgruppe)! Unser Dank gilt auch allen Mitorganisierern, Ideengebern, Kuchenbäckern und Spendern! Mehr über die Kindertheatergruppe erfahren Sie im beiliegenden Zeitungsartikel.

 


 

13.03.2013: Rundschau

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Ärzteteam hilft kostenlos Kindern in Manila.

Die Rundschau berichtet über unseren Einsatz auf den Philippinen.

 

 

 


 

09.03.2013: Leipziger Volkszeitung

LVZ
Leipziger Arzt gibt entstellten Kindern ein neues Gesicht. Christopher Wachsmuth hat auf den Philippinen eine Woche wie am Fließband operiert.

 

 

 


 

23.01.2013: Mainpost

2014-10-15_ORH_Website_Mainpost2 Vom 21. Januar bis zum 22. Februar diesen Jahres fand in der Sparkasse Mainfranken Würzburg unter der Schirmherrschaft des Würzburger Oberbürgermeisters Rosenthal eine Ausstellung mit Fotos rund um die Arbeit unserer Hilfsorganisation statt. Initiiert und organisiert wurde diese Ausstellung von Silvia Wachsmuth. Wir danken ihr und der Sparkasse Mainfranken Würzburg ausdrücklich für die Unterstützung und Begleitung bei diesem Projekt. Allen Interessierten der Ausstellung, Spendern und Neumitgliedern ebenfalls ein herzliches Dankeschön für Ihre Hilfe!

Hier finden Sie außerdem noch ein Video zum Tag.

 


 

25.05.2012: Pulsus Award 2012

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Die Preisverleihung Zum achten Mal wurde in Berlin der pulsus Award vergeben, der Gesundheitspreis der TK und der Bild am Sonntag. Dr. Susanne Holst moderierte die festliche Abend-Gala. Als prominenter Ehrengast nahm Daniel Bahr, Bundesminister für Gesundheit, an der Preisverleihung teil. Insgesamt 150 Gäste waren bei der Veranstaltung live dabei. Mit dem pulsus – Deutschlands großem Gesundheitspreis – werden vor allem die stillen Helden gewürdigt. All die Menschen, die sich bewundernswert selbstlos für andere oder eine gute Sache einsetzen. Im Rampenlicht standen an diesem Abend außerdem Kandidaten, die tapfer ihr eigenes Schicksal gemeistert haben. Zum Arzt des Jahres 2012 wurde Dr. Christopher Wachsmuth (45) aus Leipzig gewählt. Der Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie reist seit 14 Jahren regelmäßig nach Manila, um dort Kindern mit Fehlbildungen zu helfen. Kindern, die zu den Ärmsten der Armen gehören. Etwa 2.200 kleinen Patienten hat der stets lachend auftretende Arzt schon in Fernost betreut. Lesen Sie hier mehr.

Video zur Verleihung des Pulsus Award

 


 

11.05. – 16.05.2009: MDR „Ist doch Ehrensache“

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Reportage zur ARD-Themenwoche Der Leipziger Chirurg Dr. Christopher Wachsmuth reist seit 2001 einmal im Jahr auf eigene Kosten nach Manila. Dort operiert er eine Woche lang zusammen mit einem australischen und einem neuseeländischen Kollegen Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. Unsere Moderatorin Andrea Horn ist für „MDR um zwölf“ in Manila und blickt den ehrenamlichen Helfern über die Schulter. Philippinische Gesundheitsversorgung reicht nicht aus Lippen-Kiefer-Gaumenspalten sind angeborene Fehlbildungen. Umgangssprachlich nennt man sie auch Wolfsrachen. Und das aus gutem Grund, denn die Betroffenen sind durch diese Krankheit stark entstellt. Auf den Philippinen kommt diese Erkrankung sehr häufig vor, insbesondere Kinder sind davon betroffen. Leider gibt es nicht genügend ausgebildete Chirurgen, um alle Fälle operativ behandeln zu können. Darüber hinaus haben nur 50 Prozent der Bevölkerung Zugang zur Gesundheitsversorgung. Dank dem internationalen Ärzteteam der Organisation „Operation Restore Hope“ gibt es Hoffnung für diese Kinder.

 


 

11.05. – 16.05.2009: MDR „Ehrenamt und Teamwork“

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Einziger Europäer im Team ist der Leipziger Chirurg Dr. Christopher Wachsmuth. Seit 2001 reist er einmal im Jahr auf eigene Kosten nach Manila. Er operiert dort eine Woche lang gemeinsam mit einem australischen und einem neuseeländischen Kollegen die zum Teil stark entstellten Kinder. Die MDR Moderatorin und gelernte Krankenschwester Andrea Horn begleitete das Team bei ihrer Arbeit und besuchte den kleinen Roderick Baruga. Er wurde im letzten Jahr erfolgreich operiert.

 


 

11.05. – 16.05.2009: MDR „Brennende Müllhalden – Smokey Mountains“

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Darüber hinaus berichtet Andrea Horn auch von den brennenden Müllhalden in Manila, den sogenannten „Smokey Mountains“. 10.000 Menschen leben dort. Die Hälfte davon sind Kinder. Sie wühlen im Müll auf der Suche nach Essensresten sowie Plastik-, Eisen- und Kupferresten, die sie für ein paar Cent verkaufen können. Pater Prof. Dr. Beningo Beltran kümmert sich um diese Kinder aufopferungsvoll.

 

 


 

11.05. – 16.05.2009: MDR „Ärzte operieren auf den Philippinen entstellte Kinder“

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Christopher Wachsmuth vom Verein „Operation Restore Hope“ bestätigt, dass es schwieriger geworden ist, Spendengelder einzuwerben. Die Organisation müsse genau erklären, wohin die Gelder fließen. Der Förderverein und die deutsche Sektion von „Operation Restore Hope e.V.“ organisiert für sozial benachteiligte Kinder u.a. mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte plastisch-chirurgische Hilfe in den Philippinen. Dort kommt dieser Gendefekt besonders häufig vor. Einmal im Jahr ist ein Operationsteam vor Ort und operiert angemeldete Kinder. Die Reisekosten und Unterkunft werden von den Teammitgliedern selbst getragen. Die meisten medizinischen Verbrauchsutensilien wie Medikamente und Antibiotika, Nahtmaterial, Instrumente und Gerätschaften müssen von den Teamteilnehmern ebenfalls selbst mittransportiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt darin, dort tätige Chirurgen in den entsprechenden Operationstechniken fortzubilden und langfristig eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu etablieren.

 


 

05.2008: MDR „Hoffnung auf ein besseres Leben“

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Wenn er ankommt, warten bereits 300 Kinder mit ihren Eltern auf ihn. Warten darauf, von dem deutschen Doktor und seinen Kollegen angeschaut und nach Dringlichkeit „sortiert“ zu werden. Krankenakten gibt es nicht, die Zeit drängt. Fließbandarbeit. Und für die kleinen Patienten die einzige Chancen, ein normales Leben führen zu können. Auszusehen, wie die anderen.

Die meisten der Patienten kommen aus den Armenvierteln Manilas. Sie leiden an den Folgen von Verbrennungen, sind entstellt oder haben Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten. Eine Missbildung, die aufden Philippinen weitverbreitet ist. Vier von 1.000 Kindern sind hier betroffen. Durch die Krankheit können sie die Nahrung nicht richtig zu sich nehmen, sind oft unterernährt, ihre Sprachentwicklung ist gestört. Die Arzte von „Operation Restore Hope“, einer internationale Charity-Organisation, sind für die meisten die einzige Hoffnung. Seit sieben Jahren reist auch Dr. Christopher Wachsmuth, Oberarzt der Bergmannstrost Klinik Halle und Spezialist für ästhetische und plastische Chirurgie, jährlich fuhr er zwei Wochen nach Manila. Gemeinsam mit Kollegen aus Australien, den USA und Neuseeland. Der Job hier ist Knochenarbeit, für jeden einzelnen. Nicht selten beginnt ein Tag um 6 Uhr morgens und endet gegen 23 Uhr. 15 Operationen am Tag, parallel in drei OP-Sälen. Erschwert durch die teils extremen klimatischen und hygienischen Bedingungen. Honorar gibt es nicht, die Reisekosten trägt jeder selbst.

 


 

05.2007: Leipziger Volkszeitung

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Der Leipziger Christopher Wachsmuth gibt Kindern in Manila
wieder ein Gesicht.

Manche Ärzte mögen ihren Urlaub zum Tauchen oder Segeln nutzen. Der Leipziger Christopher Wachsmuth steuert einmal im Jahr ein anderes Ziel an: Er fliegt auf die Philippinen, um mit einem internationalen Ärzteteam Kinder mit extremen Fehlbildungen zu operieren.

 


 

2007: SUPERillu Nr. 34/2007

2014-10-15_ORH_Website_EngelBis zu 120 kleine Patienten operiert der Chirurg pro Woche.

Arbeiten, wenn andere Urlaub verbreiteten Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. „Pro Woche operieren wir 100 bis 120 Patienten“. Dennoch kann selbst dann der tatsächliche Bedarf an machen, und das unentgeltlich, im Für viele unvorstellbar. Doch dem plastischen Chirurgen Dr. Christopher Wachsmuth (41) ist dies eine Herzensangelegenheit. Einmal im Jahr fliegt der Leipziger, der als Oberarzt in der Bergmannstrost Klinik Halle arbeitet, mit Kollegen aus Australien, USA und Neuseeland für zwei Wochen nach Manila. Dort hilft er den Ärmsten der Armen, operiert sie kostenlos, arbeitet elf Stunden und mehr am Stück. Das führt einen wieder an die Wurzeln des Arztseins zurück“, sagt Dr. Wachsmuth. Seit Ende der 90er-Jahre engagiert sich der Arzt, der außerdem Mitinhaber einer Privatpraxis für ästhetische und plastische Chirurgie in Leipzig ist, für die »Operation Restore Hope«, bezahlt seine Reise aus eigener Tasche. „Die Spendengelder sollen schließlich eins zu eins in die geplanten Operationen fließen!“