Ein erstes Ankommen im Krankenhaus
Heute war unser erster Team-Tag im „Vietnam-Cuba Friendship Hospital“ – dem Ort, an dem in den nächsten Tagen unsere Mission stattfinden wird.
Am Morgen fuhren wir alle zusammen mit dem Bus vom Hotel ins Krankenhaus – Ärzte, Anästhesisten, Pflegekräfte, das Organisationsteam. Spürbar war diese besondere Mischung aus Konzentration, Aufregung und stiller Vorfreude.
Vor Ort wurden wir herzlich vom lokalen Organisationsteam empfangen. In einer ersten Besprechung erklärten sie den Ablauf der nächsten Tage, danach hatte jeder Teilnehmer Gelegenheit, sich kurz vorzustellen: Im Anschluss zog sich jedes Fachteam zu einer internen Planungs-Besprechung zurück.
Die Chirurgen legen die Reihenfolge der geplanten Eingriffe fest ua Dokumentations-Prinzipien, Verfahrensweisen und Abläufe, die Anästhesie stimmt sich zur Narkoseführung, Vorbereitung und Aufwachorganisation ab.
Und auch die Pflegekräfte planten ihre logistischen Abläufe und Prozesse für morgen – vom Empfang der kleinen Patienten bis zur Nachsorge auf Station.
Alles war von Anfang an klar strukturiert – wer was macht, in welcher Reihenfolge, mit welchen Ressourcen.
Die anschließende Besichtigung der Stationen ließ uns erahnen, wie viel Vorbereitung bereits von Seiten unserer „ Gastgeber “ -Klinik durchgeführt wurde. Es wurden die OP-Räume, der Aufwachbereich und die Zimmer, in denen die Kinder nach ihrer Operation eine Nacht – meist gemeinsam mit einem Elternteil oder Angehörigen verbringen dürfen, inspiziert. Alles war schon sehr professionell vorbereitet.
Diese sehr gründliche Vorbereitung war überall spürbar – und sie gibt dem Team alle „B ackround “ – Sicherheit für das, was morgen beginnt: das Screening der zu operierenden Kinder.
Und wir sind bereit!





































